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Fuhrpark
Die Prunkwagen der Garde
Mit ihren vier Prunkwagen ist die Prinzengarde der
Stadt Mönchengladbach die größte Gruppe im Mönchengladbacher
Veilchendienstagszug.
Die „Vorburg“ und die „Kasematte“ sind die
Prunkwagen des Aktiven Corps. Sie sind die wichtigsten Einsatzfahrzeuge
für den Veilchendienstagszug. Sie fassen jeweils ca. 20 - 30
Uniformierte und sind u.a. mit ausgerüstet mit WC, Stromaggregat sowie
HiFi-Anlage, Schütten für Wurfmaterial sind obligatorisch.
Die Kasematte der Prinzengarde ist bereits seit 1999
das Gefährt des aktiven Corps. Im Zuge der Neubaumaßnahmen für die
Vorburg wurde sie im vergangenen Jahr generalüberholt und bedeutend
verbessert.
Der leichte Prunkwagen „Junioren- Cabrio“ ist das
Einsatzfahrzeug der Juniorengarde.
Neben den genannten Prunkwagen verfügt die
Prinzengarde noch über einen weiteren mittelschweren Prunkwagen für
unsere Damen- Clown-Gruppe.
Weitere Fahrzeuge
Mannschaftstransportwagen
Ein Mannschaftstransportwagen (MTW), ist ein
Einsatzfahrzeug das vorrangig zum Transport von Personengruppen
(Mannschaften) dient. Die MTWs werden neben dem Personentransport auch
als Einsatzleitwagen (z.B. bei der Veranstaltung Prinzengarde on Tour)
oder für den Materialtransport eingesetzt. Die GardeBusse transportieren
regelmäßig Personal, z.B. das TanzCorps bei eigenen Auftritten, sowie an
Material insbesondere die Feldzeichen der Garde. Beim
Veilchendienstagszug dienen sie als Bagaggewagen insbesondere für das
KavallerieCorps.
Der VW-Bus steht bereits seit 1992 in den Diensten
der Prinzengarde. Er war vor seiner Einberufung in die Garde ca. 6 Jahre
beim Malteser Hilfsdienst im Einsatz, bevor er wegen eines
Unfallschadens ausgemustert wurde. Ein namhafter Karosseriebetrieb aus
Mönchengladbach übernahm damals die aufwändige Instandsetzung. In
Anbetracht der Bedeutung des Busses für die Garde und sein mittlerweile
stattliches Alter hat die Prinzengarde im Herbst 2009 einen zweiten
Kleintransporter (Ford Transit) angeschafft, für den Fall, dass der alte
„Bulli“ einmal ausgemustert werden muss. Im Jahr 2007 war der VW-Bus auch das Motiv unseres Jahresordens.
Gulschkanone
Eine Feldküche – auch Feldkochherd oder
umgangssprachlich Gulaschkanone genannt – ist ein Anhänger, auf dem eine
mobiler Herd montiert ist, der aus einem oder mehreren integrierten
Kesseln und einer Feuerstelle besteht.
Karl Rudolf Fissler aus Idar-Oberstein erfand den
Feldkochherd im Jahr 1892. Dieser Anhänger war der erste seiner Art, der
ausschließlich für Kochzwecke ausgelegt war und hat sich schnell in
vielen Armeen durchgesetzt. Er spielt im Militär und Katastrophenschutz
bis heute eine wichtige Rolle und wird in vielen Armeen in großen
Stückzahlen zur Versorgung eingesetzt.
Weil die Holz- oder Holzkohlebefeuerung hohe
Temperaturen liefern kann, lassen sich in den erhitzen Kesseln grobe
Fleischstücke auch in Masse scharf anbraten, was vor allem für Gulasch
wichtig ist. Seinen überaus verbreiteten Umgangsnamen „Gulaschkanone“
erhielt er daneben zum einen aufgrund der einer Radkanone ähnlichen
Transportweise, zum anderen wegen seines schwarzen Rauchabzuges, der bei
Nichtgebrauch des Gerätes nach hinten umgeklappt wurde.
Das Fahrzeug kann zudem auch Heißgetränke wie Tee,
Kaffee oder sogar – insbesondere früher beim traditionellen PrinzenBiwak
– Glühwein bereit halten.
Beim großen Veilchendienstagszug ist die
Gulaschkanone das Gefährt unseres Feldmeisters.

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Das JuniorenCabiro: der Wagen unserer Juniorengarde. Von hier
aus schmeißen unsere Kleinsten am Veilchendienstag die Kamelle ins
närrische Volk am Zug.

Prunkwagen der Clowinen: dieser Mittelschwere-Prunkwagen ist das
Einsatzfahrzeug unserer Damen-Clown-Gruppe.

Die Vorburg: passend zu unserer Kasematte fährt nun die Vorburg in Form einer Brücke
im großen Zug mit.

Die Kasematte: der große Prunkwagen der Prinzengarde der
Stadt Mönchengladbach mit dem Vorstand sowie dem Aktiven Corps.


GardeBusse - Sie transportieren Mensch und Material
während der Session und darüber hinaus

Gulaschkanone - Gefährt unseres Feldmeisters beim
großen Vielchendienstagszug

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